Die schönsten Strände auf Mallorca fühlen sich alle komplett unterschiedlich an.
Genau das haben wir am Anfang völlig unterschätzt. Manche Strände wirken fast karibisch, andere eher wild und natürlich. Einige sind perfekt für Familien – andere würden wir eher Paaren oder Roadtrips empfehlen.
Deshalb haben wir diesen Strandguide nicht einfach nach „schönsten Bildern“ aufgebaut, sondern nach echten Eindrücken, Atmosphäre und der Frage: Für wen passt welcher Strand wirklich?
Mallorca hat deutlich mehr schöne Strände, als wir erwartet hätten.
Vor allem die kleineren Buchten im Osten und Südosten der Insel haben uns überrascht. Viele davon wirken morgens unglaublich ruhig – obwohl sie im Sommer später ziemlich voll werden können.
Genau deshalb würden wir euch empfehlen: Lieber früh losfahren und dafür weniger Strände pro Tag einplanen.
Mallorca macht deutlich mehr Spaß, wenn man sich Zeit nimmt und nicht versucht, die komplette Insel in drei Tagen abzufahren.
Unsere persönlichen Strand-Empfehlungen
Diese Strände und Buchten würden wir auf Mallorca wahrscheinlich immer wieder besuchen – allerdings aus unterschiedlichen Gründen.
Playa de Muro
Für Familien wahrscheinlich einer der entspanntesten Strände auf Mallorca. Sehr lang, flaches Wasser und viel Platz.
Nicht der versteckteste Spot der Insel – aber extrem angenehm für entspannten Badeurlaub.
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Cala Agulla
Die Farbe des Wassers dort sieht teilweise fast unrealistisch aus. Besonders morgens fanden wir die Stimmung dort richtig schön.
Im Hochsommer würden wir allerdings früh kommen – Parkplätze werden schnell knapp.
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Cala Llombards
Eine der Buchten, die sich deutlich kleiner und ruhiger anfühlen als die großen Hauptstrände.
Für uns eher ein Ort zum Entspannen als für kompletten Tagesbetrieb.
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Es Trenc
Sehr weiter Naturstrand mit fast karibischer Stimmung. Besonders schön fanden wir dort die Farben des Wassers.
Bei Wind kann es dort allerdings deutlich unruhiger werden.
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Cala Mesquida
Wir mochten dort vor allem die offene Landschaft und die Dünen. Wirkt deutlich natürlicher als viele andere Strände.
Teilweise windiger – aber genau das macht die Atmosphäre dort besonders.
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Cala Tuent
Für uns eher ein Erlebnis-Strand als klassischer Badetag. Die Fahrt dorthin gehört fast schon zum eigentlichen Highlight.
Definitiv einer der Orte, die Mallorca ganz anders wirken lassen.
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Sa Calobra
Sa Calobra ist für uns weniger ein normaler Strand, sondern eher ein Erlebnis. Schon die Fahrt dorthin ist spektakulär.
Unser Tipp: Früh starten. Die Straße, Parkplätze und Besucherzahlen machen später am Tag deutlich weniger Spaß.
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Cala Formentor
Cala Formentor fanden wir landschaftlich extrem stark. Berge, Pinien, klares Wasser und dieser typische Nordküsten-Look.
Für uns ideal, wenn ihr Pollença oder den Norden Mallorcas ohnehin einplant.
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Cala Pi
Cala Pi sieht von oben fast noch schöner aus als unten am Strand. Die Bucht ist schmal, türkis und von Felsen eingerahmt.
Wir würden hier eher für Aussicht, Fotos und einen halben Badetag hinfahren.
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Cala Mondragó
Cala Mondragó ist eine der Buchten, die Natur und Badeurlaub sehr gut verbindet. Klares Wasser, schöne Umgebung und trotzdem gut erreichbar.
Gerade in Kombination mit Santanyí lohnt sich der Strand aus unserer Sicht sehr.
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Cala Deià
Cala Deià ist kein klassischer Sandstrand. Genau das macht den Ort aber besonders: Felsen, klares Wasser und diese spezielle Westküsten-Stimmung.
Wir würden Cala Deià eher als atmosphärischen Badestopp sehen – nicht als bequemen Familienstrand.
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Cala Varques
Cala Varques wirkt deutlich wilder und weniger klassisch touristisch. Genau deshalb passt sie gut für alle, die Naturstrände mögen.
Unser Tipp: Vorher Anfahrt und Zugang prüfen. Dieser Strand ist nicht so unkompliziert wie Playa de Muro.
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Camp de Mar
Camp de Mar wirkt ruhiger und etwas gehobener als viele klassische Badeorte. Besonders die Lage im Südwesten fanden wir angenehm.
Für uns ein guter Strand, wenn ihr es entspannt, gepflegt und nicht ganz so wild mögt.
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Cala Santanyí
Cala Santanyí ist eine schöne, gut erreichbare Bucht und dadurch auch für Familien interessant.
Nicht komplett versteckt, aber angenehm, wenn ihr rund um Santanyí unterwegs seid und einen unkomplizierten Badestopp sucht.
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Portals Vells
Portals Vells fanden wir als ruhigere Bucht im Südwesten interessant. Nicht so groß, nicht so laut und trotzdem gut erreichbar.
Gerade wenn ihr in der Nähe von Palma oder Portals Nous seid, lohnt sich ein Abstecher.
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Die schönsten Strände sind morgens meistens am besten.
Gerade im Sommer verändert sich die Stimmung an vielen Buchten extrem schnell. Morgens wirkt Mallorca oft ruhig, klar und fast luxuriös – nachmittags teilweise deutlich voller.
Wenn wir nochmal planen würden, würden wir eher früh starten und dafür mittags entspannter essen gehen oder kleinere Orte anschauen.
Was wir heute anders machen würden
Ein paar Dinge hätten wir auf Mallorca gerne früher gewusst.
Mietwagen lohnt sich fast immer
Gerade für kleinere Buchten oder spontane Stopps würden wir Mallorca heute kaum noch ohne Auto planen.
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September fanden wir angenehmer
Weniger extreme Hitze, oft entspannter und trotzdem noch perfektes Wasser zum Baden.
Beste Reisezeit →
Nicht nur die bekanntesten Spots ansehen
Die schönsten Mallorca-Momente hatten wir oft an Orten, die vorher kaum auf unserer Liste standen.
Geheimtipps →Mallorca funktioniert am Strand für fast jeden – aber nicht überall gleich.
Genau das macht die Insel so spannend. Manche Regionen fühlen sich nach klassischem Familienurlaub an, andere fast wie kleine Boutique-Destinationen.
Wenn man die richtigen Strände zur eigenen Reiseart auswählt, wirkt Mallorca deutlich hochwertiger und entspannter, als viele vorher erwarten.
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